UMGEBUNG

HOHENESCH / Street Hohenesch

Die Straße Hohenesch liegt mitten im Herzen von Ottensen. Sie erreichen in kürzester Zeit die Einkaufsstraße, das MERCADO-Shoppingcenter, Cafés, Bars, Restaurants, die Elbe, Spielplätze, Parks usw.! Der Altonaer Bahnhof ist nur 3 min. fußläufig vom Apartment entfernt, von dort können Sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln die Stadt erkunden.

The road Hohenesch lies at the heart of Ottensen. You can quickly reach the shopping street, the MERCADO shopping center, cafes, bars, restaurants, the Elbe, playgrounds, parks, etc.! The Altona train station is only 3 min. walking distance from the apartment, from there you can explore by public transport the city.

DIE GESCHICHTE VON OTTENSEN

Ottensen wurde erstmals 1310 als holsteinisches Kirchendorf (Ottenhusen) urkundlich erwähnt. Seine Gründung geht aber auf die Zeit des fränkischen Reiches zurück und soll in etwa zeitgleich mit der Gründung der Hammaburg gewesen sein. Ab 1390 war es Sitz des Landvogtes der schauenburgischen Grafschaft Pinneberg.

Ottensen war lange Zeit ein Bauern- und Handwerkerdorf, das 1640 unter dänische Herrschaft geriet und zeitweise größer als Altona war. Wie dieses im Westen der Stadt Hamburg vorgelagert, wurde es von den Hamburgern als „frei“ angesehen, da hier lange Zeit ein freierer Geist als in Hamburg herrschte.

Als Folge des Deutsch-Dänischen Kriegs (1864) wurde es 1866 Teil der preußischen Provinz Schleswig-Holstein.

In der Folge entwickelte sich Ottensen zu einem bedeutenden Industriestandort Norddeutschlands, nicht zuletzt, weil es seit 1867 im Wirtschaftsgebiet des Deutschen Zollvereins lag, Altona und Hamburg jedoch nicht. Innerhalb von 60 Jahren stieg die Einwohnerzahl um das Sechzehnfache an: Wohnten 1840 noch 2.411 Einwohner in Ottensen, waren es 1900 bereits 37.738. Von der Zollgrenze zu Altona profitierte auch Bahrenfeld.

Rolandsmühle um 1900
Im 19. Jahrhundert wurde Ottensen zum Industriestandort. Zahlreiche Fabriken entstanden in der Zeit der Industrialisierung. Ab 1867 bildeten Ottensen und das diesem zuvor angegliederte Neumühlen den Stadtkreis Altona, wurden 1871 zur Stadt Ottensen-Neumühlen erhoben, beide gingen jedoch bereits 1889 als Stadtteile an Altona und wurden 1938, mit dem Ende der Altonaer Selbständigkeit, Teil der neuen Einheitsgemeinde Hansestadt Hamburg.

1992 machte der Stadtteil international Schlagzeilen, als auf dem Gelände des von den Nazis zerstörten Jüdischen Friedhofs Ottensen das Einkaufszentrum Mercado erbaut wurde. Nach einem Gutachten des Jerusalemer Oberrabbiners Itzchak Kolitz wurde auf die ursprünglich geplante Tiefgarage verzichtet. Gedenktafeln im Mercado erinnern an den Friedhof.

Ottenser Hauptstraße

Eisliebe

Café Knuth

Restaurant "Goldene Gans"

Kochhaus Ottensen

Café SCHMIDT

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